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TESTIMONIALS Blindspace ist nicht nur eine spannende persönliche Erfahrung, sondern schafft auch neues Bewusstsein, wie sehr der äußere Eindruck täuschen kann. Beruflich sehe ich mir nun Partner und Mitarbeiter nicht nur an, sondern höre und fühle sie auch. Paradox: die Dunkelheit erweiterte den Horizont. Christian Rothe Stadtmarketingleiter Salzburg Blindspace
- brachte wichtige Einblicke in meine eigenen Strukturen (eingeschränkter
Umgang mit Bewegung und den Sinnen im Alltag) und half mir dabei stärker
darauf zu vertrauen, dass Lösungen für Fragestellungen wie
von selbst entstehen, wenn ich geöffnet bin und nicht auf das Ende
schaue, sondern aktiv Schritt für Schritt nehme bis sich die Lösung
ergibt. Dies war für mich persönlich und in der Gruppe eine
Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Die Freude die ich in diesem
Raum der geborgenen Dunkelheit von Beginn an empfand, erfüllt mich
bis heute und ich wünschte es gäbe längere Seminare dieser
Art. Als
ArchitektInnen ist unser Zugang zur Wahrnehmung des Raumes vor allem
ein optischer. Unser räumliches Vorstellungsvermögen ist eine
Visualisierung des Raumes vor dem inneren Auge. Und um die gestalteten
Räume für andere zugänglich zu machen visualisieren wir
diese durch eine zweidimensionale oder dreidimensionale Darstellung.
Wir betrachten unsere Umgebung, unsere Bauten mit den Augen. RATAPLAN
"BLINDSPACE" -
FÜR ARCHITEKTEN???
Für mich war beeindruckend, wie mir - durch den Verzicht auf die visuelle Wahrnehmung - andere Sinneskanäle Zugänge verschafft haben zu einer ungewohnten, und unerwartet differenzierten, Wahrnehmung von Personen. In meinem beruflichen Alltag geht es regelmäßig darum, Menschen einzuschätzen und zu beurteilen - sei es im Kontext der Personalführung oder bei der Auswahl neuer MitarbeiterInnen. Ich konnte entdecken, wie stark ich oft versucht bin, mich sehr auf meine visuellen Eindrücke zu verlassen. Blindspace hat mich gelehrt, wie ich durch das Einlassen auf die hier geforderten Sinneseindrücke meine eigenen Wahrnehmungsstereotypen relativieren und Menschen wesentlich komplexer erkennen und beurteilen kann.
Was mich bei Blindspace besonders beeindruckt hat, ist die Möglichkeit, aus dieser speziellen Erfahrung heraus, nicht nur die persönliche Urteils- und Verhaltensstruktur umzukrempeln, sondern insbesondere auch mit Gruppen zu arbeiten: neue Formen der Teamfindung und -entwicklung zu gewinnen. Ein für mich zweiter wichtiger Punkt ist die Nachhaltigkeit der Erfahrung. Was man hier trainiert, ist wirklich von bleibendem Wert und immer wieder im Alltag umsetzbar. Rolf
Räcker
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